Fröhlicher Kreis 1/2014

Editorial: Wieder ein rauschender Wiener Kathreintanz mit ungewöhnlich vielen jungen Leuten.

Eine Eröffnung, die bestechend war und eine tolle Organisation. Großes Lob an die ARGE der Wiener Volkstanzgruppen für dieses durchaus richtungsweisende Tanzfest. Einige Fotos dieser Veranstaltung finden Sie in diesem Heft. Übrigens würden wir gerne auch über andere Tanzfeste berichten, wenn wir ein paar Artikel mit ordentlichen Fotos bekämen. Bekommen wir aber bisher nicht, kaum oder Monate später. Was eigentlich schade ist.
Das Ischler Vergangenheitsgespräch verlief größtenteils ruhig, vernünftig und sachlich. Nicht beantwortet wurden nur nicht gestellte Fragen. Eine Frage, die ein doch betagteres Mitglied der BAG gestellt hat, lautete: Warum hat die BAG die Beschäftigung mit der Vergangenheit erst jetzt in Angriff genommen? Darauf gibt es sicher viele Antworten. Einmal ist es irgendwie unangenehm in ein Projekt Arbeit zu investieren, was wenig Lustgefühle verspricht. Dann ist da auch noch unsere Elterngeneration in irgendeiner Form involviert. Und wenn wir mit dieser endlich unseren Frieden gefunden haben, soll man das noch einmal „öffentlich“ aufrühren?
Und trotzdem ist es notwendig – wir sind das eben auch der jüngeren Generation schuldig. Wir haben zwar einige Leserbriefe erhalten, die bereits gewisse Ermüdungserscheinungen an diesem Thema aufzeigen, bzw. von jenen, die „einfach nur tanzen“ möchten.
Diesen zum Trost: Man muss ja auch nicht alle Artikel lesen!
Mit den besten Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsfest
und ein glückliches Jahr 2014!

Herbert Zotti

Inhalt

Zu den Ausgaben der Zeitschrift „Fröhlicher Kreis“