Wir trauern um unseren burgenländischen Landesvorsitzenden, Angelo Hauptmann! (mehr …)
Autor: BAG-Büro
-
Walter Schmidt (1932 – 2016)
Walter Schmidt wurde am 17.1.1932 in Wien geboren. Nach der Matura an der Realschule Wien 3, Radetzkystraße studierte er technische Mathematik, Leibeserziehung und Geografie.
1961 heiratete er Helene Schmidt, geb. Nissl. Walter Schmidt hatte 2 Töchter (Else und Karin).
Nach verschiedenen Tätigkeiten im Sportmanagement mit Abwicklungen von Großveranstaltungen in Graz und Wien, war Walter Schmidt von 1967 bis 1997 Bediensteter im Bundesministerium für Unterricht, später BM für Umwelt, Jugend und Familie.
Sein Aufgabenbereich war: außerschulische Jugenderziehung, zuletzt stellvertretender Sektionsleiter (Verantwortlicher für Österr. Bundesjugendsingen, Redewettbewerb, internationaler Jugendaustausch). Pensionierung mit 65 Jahren als Hofrat.Von 1971 bis 2001 war Walter Schmidt als Lektor für Volkstanz am Institut für Sportwissenschaften der Universität Wien tätig, an dem auch sein Bruder Dr. Gerhard Schmidt gewirkt hat. Beide waren zudem intensiv in der (Turn- und) Sportunion beheimatet, in der Walter Schmidt ab 1948 als Fachwart für Volkstanz und Brauch, aber auch als Kampfspielsekretär, Kursleiter, Mitglied der Landesleitung …
1973 wurde Walter Schmidt (zu Herbert Lagers Zeiten) 2. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Wiener Volkstanzgruppen; von 1980–1994 deren 1. Vorsitzender.
In der BAG war er von 1992–1998 2. Vorsitzender und im Wiener Volksbildungswerk bis 2008 Leiter der Fachgruppe Volkskunde, sowie Präsidiums- und Vorstandsmitglied.Er verstarb am 22. Mai 2016 im 85. Lebensjahr.
(Herbert Zotti im Fröhlichen Kreis 4/2016)
-

Die Gold´ne Brücke
Altersgemäß sortierte Tanzbeschreibungen mit Noten
Das Interesse am Kindertanz ist in den (mehr …)
-

Fröhlicher Kreis 3/2014
Editorial: Seit Herausgabe unserer letzten Zeitung hat sich einiges getan: Die BAG hat einen neuen Vorstand, über den noch separat berichtet wird.
(mehr …) -
Herbert Wotzel (1948 – 2014)
Am Freitag, den 9. Mai 2014, wurde Herbert Wotzel, ein langjähriges Mitglied (1990 – 2002) und Schriftführer der BAG Österreichischer Volkstanz in Begleitung von Familie, Freunden und Tanzfreunden am Friedhof von Maria Enzersdorf zu Grabe getragen.
Herbert war ein stiller, aber engagierter Mitarbeiter in der BAG mit vielen zukunftsorientierten und innovativen Ideen für den Volkstanz, den er, beinahe könnte man sagen „leidenschaftlich“, liebte und ausübte. Tanzfeste, Tanzwochen, Offene Volkstanzabende in Wien und in den Bundesländern besuchte er so gewiss wie seinen Arbeitsplatz in Wien. Einen großen Teil seiner Freizeit, da ja Schriftführer in der BAG, steckte er in das Verfassen von Sitzungsprotokollen sowie in den zeitaufwendigen Schriftverkehr rundum. Er sorgte auch für die erste Internet-Präsenz der Bundesarbeitsgemeinschaft zu einer Zeit, in der das noch keineswegs selbstverständlich und innerhalb der österreichischen Volkskultur vorbildlich war. In späteren Jahren wirkte er sehr verdienstvoll im Vorstand der Niederösterreichischen Arbeitsgemeinschaft für Volkstanz mit. Lieber allerdings tanzte er, und davon konnte er nie genug kriegen!
Nun begleiteten wir ihn allzu früh auf seinem letzten Weg in der Gewissheit, dass der Ausspruch des Heiligen Augustinus „O Mensch lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen!“ für Herbert keine Gültigkeit hatte. Vielleicht macht er mit diesen gerade eine Einführung, einen Eiswalzer?
Der Österreichische Volkstanz verliert mit Herbert Wotzel eine, über das gewöhnliche Maß hinausgehende Persönlichkeit.Franz Wolf
