Fröhlicher Kreis 2/2014

Editorial: Diese Nummer unserer Zeitschrift ist etwas textlastig. Das liegt daran, dass wir etliche Beiträge ohne Bildmaterial bekommen.

Der Abdruck des Referates von Justin Stagl über Gesellschaft und Gemeinschaft, gehalten beim Vergangenheitsgespräch letzten November in Ischl, ist natürlich auch nicht „illustriert“. Mit diesem Beitrag, der ebenso historisch, wie auch zeitlos ist, möchten wir den Blick auch wieder verstärkt in die Zukunft der Volkstanzbewegung
richten.
Wichtig ist, dass uns wieder eine Wahl des Vorstandes bevorsteht. Auch Demokratie hat ihren Preis – daher sollten alle am Geschehen der BAG interessierten Mitglieder an dieser Wahl teilnehmen. Nachher wieder einmal zu empfinden und zu artikulieren, dass eh‘ alles keinen Sinn hat, ist bequem und (zu) billig. Gelegentlich sollten wir daran denken, dass wir es hier mit einer Arbeitsgemeinschaft und eben nicht mit einem Jausenkränzchen zu tun haben.

Herbert Zotti

Inhalt

  • Stefan Novak: … und sie tanzen noch immer
    Kroaten im Burgenland
  • Justin Stagl: Tanzkreis und Volksgemeinschaft
  • Hohe staatliche Auszeichnung für Helga Kromp-Kolb
  • Elsbeth Wallnöfer: „Märzveigerl und Suppenbrunzer“
    Einladung zu Buchpräsentation mit Lesung, Quiz und Musik
  • Helmut Jeglitsch: Lassen wir doch die Landler in deren Gebiet!

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